Weiterführende Schule am Tuniberg

ID: 17
Erstellt von Carmella am 10.01.2017 um 15:50 Uhr
Schule und Bildung Bauen und Wohnen

Am Tuniberg wird eine weiterführende Schule benötigt.
Die Einwohnerzahl der Tunibergstadtteile übersteigt z.b. die der zu erwartenden im geplanten Baugebiet Dietendach oder auch Rieselfeld.
Die Schüler aus den Tunibergstadtteilen werden durch die Schulschließung der Werkrealschule in Opfingen deutlich von den Schülern im Stadtgebiet benachteiligt.
Dieser Opfinger Standort würde sich gut als Realschule und oder Gymnasium bestens eignen, Räumlichkeiten, Sporthalle, und ausreichen Fläche vorhanden.
Es ist auch Schülern aus den anderen Stadtteilen z.b. Rieselfeld od. dann Dietenbach zuzumuten an den Tuniberg zu Pendeln um entsprechnde Schülerzahlen zu erreichen.
Sicher würden es auch viele Eltern vorziehen das ihre Kinder im etwas Ruhigeren Ländlichen Raum unterrichtet werden und aus dem Großstadtdschungel heraus sind.
Durch die zu erwartenden Baugebiete in Tiengen- Munzingen- Opfingen- Waltershofen (Dietenbach) erhöhen sich die Schülerzahlen um ein weiteres.

Kommentare (3)

Barbara

06.02.2017 16:22

Die nächste weiterführende Schule in Freiburg, sprich Realschule oder Gymnasium, sollte am Tuniberg eröffnet werden. Da würde sich die Tunibergschule in Opfingen als Standort und Gebäude anbieten (dort wird jetzt die Werkrealschule wegen fehlender Schüler geschlossen).
Verbunden mit einem entsprechenden VAG Ringverkehr am Tuniberg sollten bei fast 13'000 Einwohnern genügend Schüler zusammen kommen.
Das würde auch den Forderungen der Eingemeindungsverträge nach einer weiterführenden Schule entsprechen.

plapperschlange

06.02.2017 01:14

Es ist völlig unverständlich, warum eine weiterführende Schule geschlossen werden soll:

1. während quasi in direkter Nachbarschaft neue Baugebiete mit familienfreundlicher Bebauung ausgewiesen werden, also die Schülerzahlen definitiv steigen (ohne hinzugekommene Neubürger (Flüchtlinge) extra zu erwähnen)
2. Die Einwohnerzahl sowieso jetzt schon den neuen Stadtteilen entspricht
3. Es hinreichend neue Statistiken gibt, wohnach gerade Familien zunehmend gezwungen sind, aufs Land zu ziehen
4.jetzt schon umliegende Gemeinden einen höheren Kinderanteil als fast alle Stadtquartiere (Ausnahmen Vauban, evt. noch Rieselfeld) haben

Trotzdem sollen dann die hiesigen Kinder in die Stadt? Und die prozentuale Minderheit dort, denen kann "nicht zugemutet werden", zu uns aufs Land zufahren (s. Tagespresse)???

MaRu19

23.01.2017 11:21

Eine Realschule am Tuniberg wäre sehr sinnvoll, schließlich Wohnen in den Stadtteilen fast 13.000 Menschen