Ein Kontrapunkt für die Schnewlinstrasse - Wohnen, Leben und Arbeiten

ID: 352
Erstellt von Flurstück 277 am 02.02.2017 um 07:31 Uhr
Bauen und Wohnen Kultur Soziales

Die Initiative Flurstück 277 setzt sich für eine alternative Bebauung des Crashareals ein. Statt eines weiteren Bürogebäudes an der Schnewlinstrasse plädieren wir im Einklang mit den Bewohner*innen und Nutzer*innen des umliegenden Viertels für ein
beteiligungsoffenes Mischkonzept aus Kultur, Wohnen, Kleingewebe
und zivilgesellschaftlichen Initiativen. Wie in allen bisherigen städtischen Vorschlägen auch soll der Musikclub Crash im Keller erhalten bleiben. Im Erdgeschoss planen wir eine multifunktionale Halle, die möglichst flexibel genutzt werden und unterschiedlichsten Zwecken, vom Ausstellungsraum bis zum Tanzcafé dienen soll. Im rückwärtigen Bereich soll in Terrassenform ein max. viergeschossiger Neubau mit (Klein-)Gewerbe- und Wohnflächen entstehen. Für die oberen zwei Geschosse haben wir ausschließlich Wohnnutzung vorgesehen. Erste Modelle finden Sie auch auf unserer Webseite (http://flurstueck277.de).

Kommentare (4)

Prof. Röschle

04.02.2017 08:16

Ich bin strikt dagegen, dieses Areal an die IHK zu verkaufen oder es sonst einfach nur für weitere Büroräume zu nutzen. Für die (sehr sinnvollen) Nutzungen, die von der Initiative Flurstück 277 vorgeschlagen werden, gibt es viel zu wenig Raum, daher sollte diese Initiative unterstützt werden.

Maja

03.02.2017 22:48

Genau, Freiburg braucht nicht noch mehr Bürogebäude!

Ambos

03.02.2017 12:04

Bei einer Bürgerversammlung im Oktober `16 sprachen sich die ca. 50 Anwesenden ohne Gegenrede gegen weitere reine Bürogebäudekomplexe im Wohnquartier aus!

Jacobs

02.02.2017 18:03

Nachdem das "Haus des Engagements" in der Basler Straße 2 keine Bleibe gefunden hat, ließe es sich ggf. im "Flurstück 277" realisieren.